Was ist das Heidelberg Center for American Studies?
Das Heidelberg Center for American Studies (HCA) ist ein interdisziplinäres Forschungs- und Studienzentrum der Universität Heidelberg, das sich auf die Vereinigten Staaten von Amerika spezialisiert hat. Es wurde 2001 gegründet und ist eines der führenden Amerika-Studienzentren Europas. Das HCA vereint Forschung, Lehre und öffentlichen Diskurs zu den USA in einer einzigartigen Weise.
Was macht das HCA besonders?
Das HCA ist bewusst interdisziplinär. Geschichte, Literatur, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft und Wirtschaft kommen zusammen, wenn es um das Verständnis der USA geht. Das Zentrum veranstaltet öffentliche Vorträge, Konferenzen und Ausstellungen. Es hat enge Verbindungen zu amerikanischen Universitäten und erhält Förderung durch die American Academy in Berlin und deutsche wie amerikanische Stiftungen.
Warum ist das HCA 2026 besonders relevant?
2026 feiert die USA ihr 250-jähriges Unabhängigkeitsjubiläum. Das HCA widmet diesem Jahr besondere Forschungs- und Veranstaltungsformate. Auch der Heidelberger Frühling greift den Anlass mit einem USA-Tag auf. Gleichzeitig sind die transatlantischen Beziehungen durch geopolitische Spannungen in einem Wandel begriffen, der das HCA zu einem wichtigen intellektuellen Forum macht.
Wie kann man das HCA besuchen?
Das HCA liegt im Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg in der Hauptstraße 120. Viele Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos zugänglich. Wer Amerikanistik studieren möchte, findet am HCA Masterstudiengänge und Doktorandenprogramme. Auch für die interessierte Öffentlichkeit sind Vortragsreihen ein niedrigschwelliger Einstieg.
Quelle: Heidelberg Center for American Studies
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